Hebeanlagen
SETMA Reiniger für Kleinhebeanlagen, Entkalker, 5 Liter
Der SETMA Spezialreiniger reinigt Ihre Hebeanlage zuverlässig. Durch die Anwendung werden Schmutz und Kalk gelöst, was zu einer längeren Lebensdauer der Anlage führt.
Inhalt: 5 Liter (7,67 € / 1 Liter)
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SETMA Kleinhebeanlage Watergenie C, Edelstahlmesser, Förderhöhe 3m, Hebeanlage
Die SETMA Kleinhebeanlage Watergenie C zerkleinert Fäkalien und Toilettenpapier und fördert Abwasser bis zu einem Stockwerk höher. Vorgesehen ist diese Hebeanlage für den Anschluss von WC, Dusche, Waschtisch, Urinal und Bidet.
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SETMA Hebeanlage Watersan 6 Vorwandmontage NEU
SETMA Hebeanlage Haushaltspumpe Watersan 6 Vorwandmontage Edelstahl Schneidwerk
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SETMA Hebeanlage Watersan 4 Heisswasser 3 Zuläufe
SETMA Hebeanlage Haushaltspumpe Watersan 4 Heisswasser Edelstahl Schneidwerk
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SETMA Hebeanlage AQUASAN m. Edelstahlschneide 3 Anschlüsse
Hebeanlage mit 3 Anschlüssen u. Edelstahl Schneidwerk 3 in 1
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SETMA Hebeanlage Watersan + Watersan+ Edelstahl Schneidwerk
SETMA Hebeanlage Watersan + Watersan+ Edelstahl Schneidwerk
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Was ist eine Hebeanlage?
Eine Hebeanlage ist eine technische Anlage, die Abwasser sammelt und mithilfe einer Pumpe in eine höher liegende Abwasserleitung fördert. Sie wird eingesetzt, wenn sanitäre Einrichtungen tiefer liegen als das öffentliche Abwassernetz oder ein Rückstau auftreten kann.
Hebeanlagen bestehen in der Regel aus einem Sammelbehälter, einer oder mehreren Pumpen sowie einer Steuerung.
Welche Hebeanlage ist für meinen Anwendungsfall geeignet?
Welche Hebeanlage geeignet ist, hängt vom Einsatzbereich, der Art des anfallenden Abwassers und den baulichen Gegebenheiten ab. Hebeanlagen werden eingesetzt, wenn Abwasser nicht im freien Gefälle in die Kanalisation abgeleitet werden kann. Typische Einsatzorte sind Kellerräume oder Sanitäreinrichtungen unterhalb der sogenannten Rückstauebene.
Da sich Hebeanlagen in Aufbau, Leistung und Einsatzbereich unterscheiden, ist eine sorgfältige Auswahl wichtig.
Unterschied zwischen Hebeanlage und Kleinhebeanlage
Neben klassischen Hebeanlagen gibt es sogenannte Kleinhebeanlagen. Diese werden häufig für einzelne Sanitärobjekte wie Waschbecken, Duschen oder Toiletten eingesetzt und sind kompakter aufgebaut.
Welche Lösung geeignet ist, hängt unter anderem davon ab, wie viele Entwässerungsstellen angeschlossen werden sollen und welche Art von Abwasser anfällt.
Typische Einsatzbereiche
Hebeanlagen werden häufig in Kellern, Waschräumen oder Bädern eingesetzt, wenn diese unterhalb der Rückstauebene liegen. Auch bei nachträglich eingebauten Sanitärräumen können Hebeanlagen notwendig sein.
Ob eine Hebeanlage erforderlich ist, hängt von den örtlichen Gegebenheiten und der Entwässerungssituation ab.
Rückstauebene – kurz erklärt
Die Rückstauebene bezeichnet die Höhe, bis zu der Abwasser im Entwässerungsnetz bei einem Rückstau ansteigen kann. Entwässerungsstellen unterhalb dieser Ebene sind besonders gefährdet und sollten gegen Rückstau gesichert werden.
Hebeanlagen können dabei helfen, Abwasser sicher über diese Ebene hinweg abzuleiten.
Planung, Auswahl und Hinweise
Die Auswahl einer Hebeanlage sollte immer unter Berücksichtigung der Herstellerangaben und der jeweiligen Einbausituation erfolgen. Förderhöhe, Förderleistung und die Art des Abwassers spielen dabei eine wichtige Rolle.
Bei Unsicherheiten empfiehlt es sich, fachlichen Rat einzuholen, um eine passende Lösung zu finden.
Hier findest du Antworten auf häufige Fragen rund um Einsatzbereiche, Funktionsweise und Auswahl von Hebeanlagen.
Eine Hebeanlage wird benötigt, wenn Abwasser nicht im natürlichen Gefälle in die Kanalisation abgeleitet werden kann. Das ist häufig bei Sanitäreinrichtungen unterhalb der Rückstauebene der Fall.
Hebeanlagen sind für größere Abwassermengen und mehrere Entwässerungsstellen ausgelegt. Kleinhebeanlagen werden meist für einzelne Sanitärobjekte eingesetzt und sind kompakter aufgebaut.
Hebeanlagen kommen häufig in Kellerräumen, Waschräumen oder Bädern zum Einsatz, wenn diese unterhalb der Rückstauebene liegen. Auch bei nachträglichen Umbauten können sie notwendig sein.
Die Rückstauebene beschreibt die maximale Höhe, bis zu der Abwasser im Kanalnetz ansteigen kann. Entwässerungsstellen unterhalb dieser Ebene benötigen einen besonderen Schutz gegen Rückstau.
Welche Abwässer gefördert werden dürfen, hängt von der jeweiligen Hebeanlage ab. Die Hersteller geben an, ob die Anlage für fäkalienhaltiges oder fäkalienfreies Abwasser geeignet ist.
Der Einbau einer Hebeanlage erfordert technisches Fachwissen und sollte sorgfältig geplant werden. Ob ein Eigeneinbau möglich ist, hängt von der Anlage und den örtlichen Gegebenheiten ab.
Die Geräuschentwicklung variiert je nach Modell und Einbausituation. Hersteller machen hierzu Angaben, die bei der Auswahl berücksichtigt werden sollten.
Wichtige Kriterien sind der Einsatzbereich, die Förderleistung, die Förderhöhe und die Art des Abwassers. Maßgeblich sind immer die Angaben des Herstellers und die jeweilige Einbausituation.